Ritual 2003
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Ritual 2003
von Kala am 26.01.2022 20:59Am Mittag hatten wir es beschlossen, wir würden heute Abend das Ritual vollbringen. Die Sterne standen gut, sodass das ganze glücken würde. Das sollte es wohl besser, das nächste mal war so ein günstiger Augenblick in etwa fünf oder sechs Jahren. Man sollte nichts aufschieben, was man auch gleich machen konnte. Barfuß machte ich mich nun vom Haus auf dem Weg zur Bluteiche, die Sonne hatte gerade die ersten Baumspitzen des Waldes erreicht und es war nur noch eine Frage von Minuten bis sie ganz verschwunden war. Schon jetzt brannten um den Baum herum kleine Laternen welche mit Runen, außen bemalt wurden um einen weiteren Schutz für uns darzustellen. Die Familie Ursa hatte bereits vor Tagen mit den Vorbereitungen begonnen und so kam mir auf den letzten Schritten bereits Willems Schwester entgegen, welche in den Händen eine goldene Schale hielt. „Bereit für das alles hier?", ihre Stimme war aufgeregt, freudig aufgeregt während sie mir mit zwei Fingern die violette Masse in Runen auf den Körper auftrug. „Seit Tagen. Wir haben Glück dass wir das ganze heute schon starten können.". Ihr Nicken stimmte den ganzen zu und mein Blick ging rüber zu Gina, welche auch gerade an der Eiche ankam. „Aufgeregt?", fragte ich sie, während ich mit den Fingern durch meine, von der ritualen Reinigung, noch leicht nassen Haare streiche.

Re: Ritual 2003
von Gina am 27.01.2022 19:19Ich konnte spüren, wie mir die abendliche Brise kühl über den Nacken strich, als ich Hand in Hand mit Ian unter den ausladenden, von letzten Sonnenstrahlen golden getupften Ästen der Bluteiche eintraf. Für einen Moment betrachtete ich schweigend die Mitglieder der Familie Ursa, die bereits begonnen hatten, den Kreis für das Ritual zu ziehen, bevor mein Blick auf meine Tochter fiel, die Engelwurz für verstärkten Schutz und Myrrhe um die Wurzeln des Baumes streute, was, wie ich hoffte, dazu beitragen würde, Magie und Spiritualität in Nachkommen der sieben Familien auf der ganzen Welt zu erwecken. Sie wirkte versunken in die Arbeit, eine junge Frau, die man kaum erwachsen nennen konnte, mit mächtigerer Magie als ich sie seit Jahren in meiner Familie hatte beobachten können; dass ich ihr zusah, nahm sie nicht wahr, vermutlich ebenso wenig wie sie es in den Jahren seit ihrer Geburt bemerkt hatte. Ich glaubte nicht, dass sie wusste, wer ihre Eltern waren. Vielleicht war die Ähnlichkeit nur für uns, die die winzigen Dinge wie die Form ihrer Augen oder das Zucken des Mundwinkels, wenn sie lachte, in uns selbst wiederfanden, sichtbar.
Ian hob eine Kamillenblüte vom Boden auf, die aus meinem Haar gefallen war, und steckte sie zurück in den roten Zopf, der mir seitlich über die Schulter auf die Brust fiel. Kamille, um den Körper auf die Magie, die ihn durchströmen würde, vorzubereiten. Andorn für geistige Klarheit. Samen des Amberbaums für Macht und die Abwehr von bösen Kräften... und doch war ich nicht sicher, ob all das genug war.
Leise Schritte auf dem weichen Gras neben mir rissen mich aus meinen Gedanken und ich wandte mich Ally, dem Mädchen, das ich als meine Nachfolgerin erwählt hatte, zu. In ihren Augen konnte ich die Sorge deutlich erkennen, und doch schwieg sie, brachte die Worte, die ihr auf der Zunge liegen mussten, nicht über die Lippen. Mein Blick wurde weich, als ich sanft eine Hand an ihr Kinn legte und es anhob.
„Hab keine Angst", meinte ich ruhig, „was immer auch heute Nacht geschieht, du bist bereit dafür. Du hast hart genug dafür gearbeitet. Und ich kann mehr ertragen, als du glaubst." Sie nickte, doch ich wusste, wie sehr sie den Gedanken fürchtete, sie könnte bei Morgengrauen das neue Oberhaupt der Familie sein.
„Und nun", fuhr ich fort, „lege jeder Eldest ihr Amulett um. Heute können wir alles an Schutz brauchen, was wir bekommen können." Trotz der Eindringlichkeit meiner Worte klangen sie liebevoll. Ich hoffte, dass sie nicht zu sehr unter der Strenge litt, die ich manchmal bei ihr an den Tag legte. Dass sie wusste, dass sie, obgleich ihre Ausbildung zur nächsten Eldest von höchster Wichtigkeit war, mit ihren Sorgen und Ängsten immer zu mir kommen konnte. Ich verstand sie besser, als sie vielleicht glaubte, immerhin war auch ich einmal als Erbin ausgebildet worden, und nach all den Jahren konnte ich ihr zu oft ansehen, was in ihr vorging. Dass sie Angst hatte, mich zu verlieren, hatte sie nicht aussprechen müssen.
Ich blieb stumm, während ich ihr nachsah, doch Ian legte eine Hand an meine Wange, damit ich ihm in die Augen sah.
„Du bist stark genug, Gina", wisperte er leise, als hätte er meine Gedanken gelesen. Wie so oft wusste er, dass meine ruhige Ausstrahlung in diesem Moment Fassade war, wusste um die Zweifel, die mich stets heimsuchten, bevor ich wichtige Entscheidungen in die Tat umsetzte. Er kannte die tadellose Haltung, die ich für die Kommune zur Schau stellte, und die Zuversicht, die ich in meine Stimme legte, wann immer ich wusste, dass es wichtiger war, alle anderen davon zu überzeugen, dass ich mir sicher war, als mich selbst.
„Vielleicht", murmelte ich, „aber diesmal..."
Er schüttelte den Kopf. „Du hältst das hier für richtig. Du hast dich schon vor langer Zeit dafür entschieden, jetzt musst du tun, was getan werden muss."
Ich schluckte, nickte jedoch. „Ich weiß."
Er betrachtete mich noch einen Augenblick lang, bis wir Kalas Stimme in unserer Nähe hörten.
„Ich würde es 'gesunden Respekt' nennen", antwortete ich ihr, als ich mich ihr zuwandte. Wie immer versuchte ich, die richtigen Worte zu finden, auch – oder ganz besonders – für sie. Und in diesem Fall schien es wichtiger denn je.
„Kala", begann ich leise, „ich denke auch jetzt noch nicht, dass du das Ritual durchführen solltest. Bist du sicher, dass du das hier tun willst?" Ich zögerte. „Das Risiko ist... höher als bei allem, was wir bisher getan haben."
Ich betrachtete die violetten Runen auf ihrem Körper und Ian nahm mir vorsichtig den dünnen Umhang von den Schultern, als sich eine der Frauen mit ihrer Schale im Arm auch mir zuwandte. Die kühle Luft auf meiner Haut ließ mich schaudern, doch die Anwesenheit meines Partners verlieh mir Sicherheit.
„Ich weiß, dass die Sterne günstig stehen und dass der Zeitpunkt gut gewählt ist, aber du bist es, um die ich mir Sorgen mache", murmelte ich in Kalas Richtung und fügte in Gedanken hinzu: 'Kannst du nicht einmal vernünftig sein?'
Still blieb ich stehen, während die Runen aufgetragen wurden; rot und silbern schimmerten sie im Licht der Laternen auf meinen Armen und dem Schlüsselbein, das von dem dünnen, weißen Baumwollkleid freigelegt wurde. „Sind die anderen Eldest bereit?", fragte ich schließlich, einen leisen Seufzer unterdrückend. Ich kannte Kala zu gut, um tatsächlich daran zu glauben, sie umstimmen zu können.

Re: Ritual 2003
von Kala am 31.01.2022 14:34Mit dem Daumen ging ich noch mal leicht auf die Paste, welche nun in Runen auf dem Körper gemalt waren, diesen drückte ich dann leicht auf den Handrücken meiner anderen Hand, welches Glück bringen sollte. Ehe ich meinen Blick langsam wieder hob und einen Moment Gina und Ian zusah. Ich hoffte das meine Handfastings nie so enden würden, aber zwei hatte ich schon beenden können, ehe es zu so einer Darstellung an Familie geworden ist. Und Willem würde ich nie so weit kommen lassen.
Mein Blick ging wieder zum großen Baum und ich betrachtete die Runen auf der Rinde, die Symbole meiner Familie außenherum. Klar aufgezeichnet so dass es keine Probleme geben sollte, Tage lang hatten wir überlegt welche am passendsten für dieses Ritual waren, wie sie mit den anderen Familien verbunden werden können. Es gab viel zu beachten, so war das mit so großen Ritualen, vor allem mit welchen die die ganze Welt erreichen sollen. Rituale wie dieses gab es nicht häufig, selten oder besser gesagt gar nicht. Das war wohl das ausgezeichnete Wort für dieses Vorhaben. Etwas was noch nie geschehen war.
„Nun wer hat das wohl nicht. Aber es bedeutet auch wir können unsere Familien zurückholen.", ich lächelte sie an, sie wusste genau das mein Haus so gut wie leer war. Es gab nicht viele Lynx Familienmitglieder, vor allem wenige die blieben. Es war anstrengend ständig alles zu hören, wie es auch anstrengend war alles ständig auszublenden. Die Gedanken und das Unterbewusstsein waren laute Zeitgenossen und das war nicht für jeden was.
Ihre Stimme lenkte mich von den Gedankengängen ab und ich blickte wieder rüber zu den beiden, ich kam nicht drum rum leicht eine Braue zu heben. Sie sprach mit mir als wäre ich ein kleines Kind oder schlimmer, dämlich. „Nur weil ich in anderen Umständen bin, heißt das nicht das man Rücksicht auf mich nehmen muss. Ich war diejenige die dieses Ritual initiiert hat, es wäre unverantwortlich, wenn ich mich dann selbst nicht beteilige. Zudem kann nur ich die Zweige meiner Familie erreichen und dann hätten wir keine Besserung für meine Familie erreicht.". Meine Stimme war vielleicht etwas zu ernst, aber ich hatte dieses Thema schon oft genug besprochen, natürlich wäre es mir nach der Geburt lieber gewesen, aber wenn es früher kommt, ist es auch nicht schlimm.
Mein Blick ging zu Ally die nun mit dem letzten Amulett zu mir trat, ich senkte kurz leicht meint Haupt, damit sie die mir umlegen konnte und nickt ihr leicht zu, ehe mein Blick einen Moment zu den anderen Eldest ging und sich dann auf den erleuchteten Baum richtete. „Es sollten alle fertig sein.", meinte ich ruhig und blickte erneut zu Gina rüber, lächelt sie sogar kurz an, ehe ich noch mal leicht die anderen Eldest überblickte, auf deren Körpern nun in ihren jeweiligen Familienfarben Runen abgezeichnet waren. Für einen Moment schloss ich meine Augen, um noch mal meine innere Ruhe zu finden, ehe ich die Hände vor meinem Bauch ineinanderlegte und dann wieder zur Bluteiche blickte. Noch konnte man austreten, aber ich wusste, dass es niemand machen würde, wir brauchten alle sieben. Alle sieben, um alle Familien zurück bringen zu können, wie auch alle Sieben, um die Kraft des Rituals auf uns alle aufteilen zu können.
Und so begann es, mit gemurmelten teils gesungenen oder gesummten Worten in den verschiedensten Sprachen. Jeder hatte seinen Text, jeder wusste man er was zu sagen hatte. Ich drehte meine eine Hand und zog langsam mit dem Zeigefinger und Daumen eine Linie nach oben in die Luft, welche sich in violetten Schlieren vor meinen Augen durch die Luft zog. Der Lignum Vitae begann sich langsam, von den Wurzeln ausgehend in helles Licht zu vernetzen, mit kleinen Lichtpunkten zwischen den einzelnen Rinde Stücken des alten Baumes. Es funktionierte alles so wie es sollte, obwohl wir noch am Anfang standen, hatte ich das Gefühl es würde alles so verlaufen wie wir es geplant hatten.

Re: Ritual 2003
von Gina am 08.02.2022 02:19Ich atmete tief durch, als Kala mir ins Gedächtnis rief, weshalb ich mich von Anfang an dafür ausgesprochen hatte, das Risiko auf uns zu nehmen und zu wagen, was noch niemand vor uns getan hatte: Es stimmte; ohne das Ritual gäbe es für unsere ausgedünnten Blutlinien kaum die Chance, weiter zu bestehen. Im wahrscheinlichsten Fall wären die Nachkommen der Hexen hier in Pendle Hill nach wenigen Generationen ausgestorben, unsere Magie, die Riten und Gebräuche für immer verloren.
"Es wird schön sein, wieder Leben in der Kommune zu sehen", stimmte ich leise zu. Falls wir es denn miterleben würden, doch diesen Gedanken laut auszusprechen half nun auch niemandem mehr weiter.
Ally trat hinter mich, um mir mein Schutzamulett mit der eingravierten Thurisaz-Rune umzulegen. Der Duft der Kräuter und Blumen umhüllte mich wie ein Schleier, ein betörendes Gemisch aus Nelken, Saintpaulia, Johanniskraut und zahlreichen Pflanzen mehr. Tagelang hatten wir die Anhänger vorbereitet, hatten Muskatnuss für Glück beigefügt und Betonien für die Stärkung des Körpers und Ally hatte ruhig und gewissenhaft Beeren und Blätter der Eberesche vermischt und die exakt gleiche Menge auf alle Ketten verteilt. Nun zitterte ihre Hand in meinem Nacken und ich legte die meine kurz darauf, um ihr sanft mit dem Daumen über den Handrücken zu streichen.
"Ich danke dir", wisperte ich ihr zu, bevor sie sich Kala zuwandte, und meinte damit nicht nur das Amulett, sondern jede einzelne Minute, in der sie mich mit meinen Aufgaben und Pflichten in den letzten Jahren unterstützt hatte. Ich hatte nie daran gezweifelt, dass ich ihr die Führung meiner Familie eines Tages anvertrauen können würde, ganz gleich wie hart es manchmal für sie gewesen sein mochte.
Zögernd folgte ich Kalas Blick hinüber zur Bluteiche und nickte langsam, bevor ich in Ians warme, braune Augen sah.
"Noch kannst du gehen", meinte ich leise, "du musst dir das hier nicht ansehen."
"Du musst wirklich aufhören zu glauben, dass du alles allein tun musst, Gina." Seine Stimme klang vorwurfsvoll, fast ungehalten, ein Tonfall, den ich von ihm kaum kannte. Ich vermutete, dass auch seine Nerven zum Zerreißen gespannt waren. "Und du hast selbst gesagt, dass es leichter für dich ist, wenn ich bei dir bin."
Ich neigte leicht den Kopf, als er mich an unsere Unterhaltung am späten Nachmittag erinnerte.
'Du sagst kaum mehr ein Wort, seit ihr vorhin eure Entscheidung getroffen habt', hatte er angemerkt, gerade laut genug, um den dumpfen Klang der Hufe der beiden Pferde auf dem Boden zu übertönen. 'Du machst dir zu viele Sorgen, wie immer. Überhaupt lässt du dich in letzter Zeit nur noch darauf ein, dich zu entspannen, wenn du auf Queenies Rücken sitzt.'
'Ach ja?'
'Oh ja. Und weißt du, warum das so ist?'
Mit einem fast amüsierten Kopfschütteln hatte ich ihn angesehen, eine Augenbraue gehoben. 'Warum?'
'Weil du genau weißt, dass sie jede noch so kleine Anspannung spüren kann und du im Dreck landest, wenn sie merkt, dass dich etwas anderes beschäftigt als sie.'
Ich hatte leise ungläubig geschnaubt, jedoch gar nicht die Gelegenheit erhalten, zu Wort zu kommen.
'Ein junges Pferd sollte nicht der einzige Grund für dich sein, zur Ruhe zu kommen, Gina. Ich weiß, du arbeitest hart, ich sehe jeden Tag, was du leistest, sehe dich kämpfen, aber gerade deshalb musst du auch auf dich selbst achten.'
'Ich könnte all das nie tun, wenn ich dich nicht hätte.'
'Natürlich könntest du. Du hast es schon lange getan, bevor wir ein Paar wurden.'
'Na schön, vielleicht könnte ich, aber ich will nicht.'
'Das klingt schon besser.' Die Wärme in seinem Blick hatte mein Herz schneller schlagen lassen, doch seine Worte waren ernst gewesen. 'Ich weiß, du hast Angst. Wird es... wird es schmerzhaft für dich sein?'
'Ja, ich glaube schon.'
"Gina?" Seine leise Stimme holte mich zurück in die Gegenwart. Ich blickte in Ians Augen, sah die Zärtlichkeit, die Sorge, dann legte ich vorsichtig meine Lippen auf seine. Verlor mich für einen Moment in dem Kuss, bevor ich mich widerwillig löste.
"Wir sind gleich hier, hinter dir", meinte er ruhig. Ich nickte, bevor ich meinen Platz im Kreis der Eldest um die Bluteiche herum einnahm. Ich konnte spüren, wie mein Herz pochte, so schnell und laut, dass ich mich fragte, ob Kala neben mir es hören konnte. Für einen Moment glaubte ich, Ians und Allys Blicke in meinem Rücken zu fühlen, doch meine Gedanken durften nun nicht länger bei ihnen verweilen. Bewusst richtete ich meinen Fokus auf die Erde unter meinen Füßen, die kühle Luft um mich herum. Mit den mit Wasser gefüllten Schalen und den Kerzen in den Lampions innerhalb des Schutzkreises waren alle Elemente vereint, die Natur noch im Gleichgewicht, wie es stets sein musste. Ich wusste, dass die Magie in wenigen Momenten den Preis einfordern würde, den es verlangte, damit dies auch weiterhin so blieb, und niemand konnte sagen, wie viel Energie uns dies abverlangen würde. Dennoch begann ich, mit ruhiger Stimme die Worte, die sich bereits seit Tagen tief in mein Gedächtnis eingebrannt hatten, zu sprechen, laut und klar drangen sie durch die Nacht. Als ich Wärme durch meine Hand fließen spürte, zog ich eine Linie vor meinem Körper, die zunächst, rot, dann silbern die Dunkelheit erhellte, dann eine Zweite.
Die Farben, die Lichter, die sich bis in die Baumkrone ausbreiteten, und die Energie, die in der Luft lag, ließen keinen Zweifel daran: Es hatte begonnen und nun gab es kein Zurück mehr.











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