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Lignum Vitae
Die Zweige mögen in unterschiedliche Richtungen wachsen, doch die Wurzeln halten alles zusammen.

 

Bei den Hexenprozessen 1612 bei Pendle Hill wurden offiziell elf Menschen hingerichtet. Diesem Prozess gingen weitere zehn Tode voran, was Pendle Hill zu einem der Orte machte, an dem die meisten wahrhaftigen Hexen den Tod fanden. All dies wegen Streitereien der verschiedensten Hexenfamilien. An diesem Abend wurde eine Eiche gepflanzt. Die Familien gossen sie mit dem Blut der verstorbenen Hexen und Hexer, wie auch des eigenen, auf dass sie ein Teil des Baumes werden und der Baum ein Teil ihrer selbst.

Durch den Schock der Prozesse flohen viele verbliebene Familienmitglieder in die verschiedensten Ecken der Welt. Zurück blieben vereinzelte Mitglieder der sieben Familien - die Alten, die daraufhin ihr Wissen niederschrieben und den wenigen Jungen weiter gaben, die noch vor Ort waren. Die, die aber das Land verließen, verloren langsam das Wissen und den Bezug zu den magischen Kräften.

2003 entschieden sich Nachkommen der sieben Familien dazu, mit einem gewaltigen Zauber die Familien wieder zu vereinen. Diesen Zauber überlebten nicht alle der Eldest und so folgten sie ihren Vorgängern, auf dass sie in Lignum Vitae weiter leben können, einem inzwischen prächtigem Baum, der jeden Nachkommen der sieben Familien erkennt, egal wie dünn das magische Blut auch ist. Denn Lignum Vitae wird dich immer sehen, auch wenn es sonst keiner vermag.

 

Um herauszufinden, welcher Familie du angehörst, kannst du hier den Test machen.

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