Die Hexen von Pendle Hill leben in einer Art Kommune auf dem weiten Gelände. Sie ernähren sich so weit wie möglich selbst, besitzen aber auch einen kleinen Laden in Lancastair, in dem sie selbst gezogene Kerzen wie auch gesponnene Wolle verkaufen. Mit dem Geld daraus werden Strom und Wasserrechnungen bezahlt, wie auch weitere Nahrungsmittel gekauft, die sie in der Kommune nicht erzeugen können.

Man kann sich heraussuchen, welche Aufgaben man in der Kommune übernehmen möchte, auch wenn man in diese Richtung nicht ausgebildet ist. Es geht nach dem Learning by Doing Prinzip. Es kommt nicht oft vor, dass sich jemand ganz gegen die Regelungen der Arbeit stellt.

Mitglieder der Kommune können sich, wenn sie denn wollen, Handfesten lassen, dies für eine bestimmte Zeit oder auch für immer. Kinder, die hervorgehen, ob von verheirateten, gehandfasteten Paaren oder von frei Lebenden können entweder selbst erzogen oder der Kommune abgegeben werden. Sie ziehen dann in die Kleinkinderjurte und später in die Kinderjurte und die ganze Kommune kümmert sich um ihr wohlergehen. Die meisten Kinder wachsen in diesem Modul auf, da es die Gemeinschaft mehr stärkt als in kleinen Familienverbänden.

Es kommt immer wieder vor, dass sich verletzte Wanderer nach Pendle Hill verirren, welche dort auch ohne Probleme versorgt werden. Immer wieder gibt es Menschen, die dann gerne in der Kommune verweilen würden, was nur erlaubt ist, wenn sie mit einer Hexe liiert sind. Es gibt auch Hexer und Hexen, die sich entscheiden, die Kommune wieder zu verlassen, solange sie ihre Kräfte unter Kontrolle haben, stellt das kein Problem da. Sollten sie aber keine Kontrolle haben, werden ihre Kräfte gebunden, um die restliche Menschheit nicht zu gefährden.

Aufgabenfelder

 

 

 

Wirtschaft

 

 

 

 

Zu den Aufgaben der Wirtschaft gehören Pflege der Felder und Obstbäume, aber auch die Betreuung der Anwesenden Tiere. Die Gesellschaft hält mehrere Ziegen und Schafe, von denen sie die Wolle und Milch eigenständig weiter verarbeiten. Zudem gehören mehrere Hühner und Schweine mit zu ihren Aufgabenbereichen. Seit mehreren Jahren gibt es bei den Obstbäumen auch noch einige Bienenkästen, von denen der Honig und das Bienenwachs geerntet wird.

Sie sind also auf den Feldern, Plantagen, Koppeln und in weiteren Verarbeitungszweigen tätig.

 

 

 


 

 

 

Soziales

 

 

 

 

Die, die sich für soziale Aufgaben in der Gesellschaft entscheiden, kümmern sich vor allem um die Kinder, Neuzugänge oder auch die Älteren in Pendle Hill. Zudem helfen viele von ihnen, unabhängig von den Familien, im Lazarett aus, in dem immer mal wieder normale Menschen landen.

So sind es zumeist Pfleger, Lehrer und Tutoren.

 

 

 


 

 

 

Handwerk

 

 

 

 

Im Handwerk stehen zumeist Reperaturen an, sowohl bei den Häusern als auch bei den einzelnen Zäunen, die es auf dem Gelände gibt. Sie sind aber auch die Hauptzuständigen für den Bau von neuen Jurten, ziehen Kerzen, die in der Stadt verkauft werden und schneidern neue Kleidung für die Einwohner.

Die Wirtschaftler sind zumeist Bauarbeiter, Schreiner, Kerzenzieher, Schneider und Architekten.

 

 

 


Aufenthaltsorte

Auf der anderen Seite des Sees findet man das Jurtendorf. Große, runde, zeltähnliche Bauten, die mit Holz verstärkt sind. Sie sind alle selbstgebaut und mit laufendem Wasser und Storm versorgt. In diesen Jurten können alle leben, die die Stufen abgeschlossen haben oder seit fünf Jahren nicht aus der Stufe, in der sie sind, raus kommen. Es gibt sowohl Jurten für Familien als auch für einzelne Personen oder Wohngemeinschaften. Sie variieren von den Größen und vom Aussehen her sehr untereinander. 

Es befindet sich auch die Kleindkinder-, Kinder- und Altenjurte im Jurtendorf.


In den Familienanwesen auf dem Gelände leben die Hexen und Hexer, welche gerade durch die Laufbahn der Stufen gehen. Sie teilen sich zumeist große Schlafsäle. Die Größe dieser Säle kommt auf das Haus an und darauf, wie viele Stufendurchläufer sie gerade haben. Zumeist sind es Schlafsäle von fünf bis zwölf Leuten. Sie sind nicht nach Geschlechtern getrennt. Wenn man über fünf Jahre in einer Stufe verweilt tritt man automatisch aus dem Stufensystem aus und kann in eine der Jurten ziehen. Zudem lebt zumeist noch das Oberhaupt im Anwesen. In den unteren Etagen findet man Räume, die gemeinschaftlich von der ganzen Kommune genutzt werden.
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