Kindheit in der Kommune

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Kala
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Kindheit in der Kommune

von Kala am 15.11.2021 18:47



Kinder in der Kommune


 

Natürlich gibt es immer mal wieder Nachwuchs in der Kommune, wobei sich viele Hexen nicht davor binden. Die meisten entscheiden sich vor allem aufgrund der Mächtigkeit der männlichen Hexe für einen Vater für ihre Kinder. Liebe spielt bei den meisten keine große Rolle, natürlich gibt es auch dort Ausnahmen, aber die breite Masse der in der Kommune aufgewachsenen Hexen folgt diesen Traditionen bis zum heutigen Tage. 


Abgegebene Kinder


Kinder, die nach der Geburt in die Obhut der Kommune übergeben werden, werden in kleinen Gruppen von männlichen Hexen und Kinderbetreuern groß gezogen. Dies ist keinesfalls ein Zeichen von Vernachlässigung, sondern einfach eine uralte Tradition, welche sich von Generation zu Generation weiter zieht, in der Kinder der Gruppe übergeben und dort von den männlichen Mitgliedern der Kommune aufgezogen werden. Zumeist haben die Kinder bis zum 18. Lebensjahr nicht einmal eine Ahnung, wer ihre leiblichen Eltern sind, bis sie in Stammbuch blicken dürfen, wenn sie das denn wollen. Meistens sehen sie aber davon ab, haben sie in ihrer Kindheit doch nie das Bedürfnis nach Eltern gespürt, es gab ja auch keine anderen Kinder, die wirkliche Eltern hatten. Es kommt eigentlich nie vor, dass ein Kind von dieser Vergangenheit schwerwiegend geprägt ist oder dergleichen.

 

Kinder mit festen Eltern


Erst 2003, nachdem Hexen von außerhalb in die Kommunen kamen, hat sich dieses zweite Modell entwickelt. Die Mütter entscheiden sich nach der Geburt, ihre Kinder bei sich zu behalten, und wachsen mit beiden Elternteilen gleichermaßen auf. Dieses System ist nicht häufig vertreten.


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Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.01.2022 16:39.

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